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Historie

Meilensteine ostdeutscher Nutzfahrzeuggeschichte

Der erste W50 wurde 1965 in Ludwigsfelde gebaut. Am 17. Juli lief er vom Band – übrigens genau an dem Tag, an dem Ludwigsfelde das Stadtrecht erhielt. Dabei profitierten die Kollegen von der jahrelangen Vorarbeit der Werke in Zwickau und Werdau. Bereits 1962 hatte es einen Prototypen gegeben, der unter dem Namen „W45“ lief und schon weitestgehend der Serienausführung des späteren W50 entsprach. Da eine Aufstockung der Nutzlast auf fünf Tonnen gefordert wurde, dauerte es bis zum Produktionsstart noch weitere drei Jahre. 1987 verließ der erste L60 das Automobilwerk in Ludwigsfelde. Während das W für Werdau stand, konnte sich nun auch Ludwigsfelde, die Stadt im Teltow-Fläming, mit dem L im Fahrzeugnamen verewigen. 1990 schloss unser Werk in Ludwigsfelde seine Pforten. Bis zu diesem Zeitpunkt waren insgesamt 570.991 W50 und 20.510 L60 produziert worden. 2016 – mehr als 25 Jahre nach Einstellung der Produktion – sind weltweit noch schätzungsweise 80.000 Fahrzeuge im Einsatz.

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